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WisdomTree Einblicke
AT1-CoCos haben 2025 ihre Reife unter Beweis gestellt und Rekordemissionen mit Widerstandsfähigkeit aufgenommen. Mit Blick auf 2026 liegt das Wertversprechen in hohen Kupons – AT1 bieten attraktive Renditen und ein Engagement in einem stabilen, gut kapitalisierten europäischen Bankensektor.
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AT1-CoCos haben 2025 ihre Reife unter Beweis gestellt und Rekordemissionen mit Widerstandsfähigkeit aufgenommen. Mit Blick auf 2026 liegt das Wertversprechen in hohen Kupons – AT1 bieten attraktive Renditen und ein Engagement in einem stabilen, gut kapitalisierten europäischen Bankensektor.
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AT1-CoCos bieten in einem ungewissen Marktumfeld hohe Renditen von beinahe 400 Basispunkten. Sie werden von gut kapitalisierten Banken mit geringem Kreditrisiko und begrenztem Zollrisiko unterstützt und stellen in der aktuellen volatilen Wirtschaftslage eine robuste Anlagechance dar.
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Auf den globalen Anleihemärkten zeichnen sich erhebliche Turbulenzen ab, da die Renditen aufgrund der anhaltenden Inflation, politischer Instabilität und zunehmender Staatsschulden auf kritische Schwellenwerte zusteuern. Diese Verschiebungen spiegeln das Phänomen „höherer Zinsen für längere Zeit“ wider, das die Kreditkosten und Anlagestrategien weltweit prägt. In diesem Blog befassen wir uns mit den Anlagechancen, die sich aus dieser Dynamik ergeben. Zudem legen wir umsetzbare Erkenntnisse zur Orientierung in der komplexen Landschaft von heute dar.
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CoCo-Bonds sind in letzter Zeit stark gefragt: Einige Emissionen wurden um mehr als das Zehnfache gezeichnet. Zusammen mit starken Fundamentaldaten hat der „Pull-to-Par“-Effekt das Vertrauen der Anleger wiederbelebt und gestärkt. Trotz Stürmen wie COVID-19 und dem Niedergang der Credit Suisse haben europäische CoCos seit ihrer Einführung besser abgeschnitten als andere relevante Vergleichswerte.
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Die jüngsten Trends auf dem Markt für CoCo-Bonds lassen sich durch eine bemerkenswerte Einengung der Spreads charakterisieren, die durch das konsequente Verhalten der Emittenten, die Anleihen zum Nennwert kündigen, die Erholung der Kurse nach dem Ereignis bei der Credit Suisse, ein günstiges monetäres Umfeld und das Ausbleiben signifikanter negativer makroökonomischer Auswirkungen bedingt ist.
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Die globale Finanzlandschaft hat sich in den letzten Jahren aufgrund verschiedener makroökonomischer Faktoren tiefgreifend gewandelt. Zu den einschneidendsten Veränderungen gehörte der stetige Anstieg der Zinsen – ein Trend, der Wirtschaftssektoren sowohl in Bedrängnis gebracht als auch begünstigt hat. Die Nuancen dieser Veränderungen innerhalb des Bankensektors zu verstehen, ist im Zusammenhang von AT1-CoCos von zentraler Bedeutung.
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