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WisdomTree Einblicke
Agricultural commodities are re-rating in 2026 as two converging supply shocks — the Iran war's disruption to fertilizer flows through the Strait of Hormuz and a developing El Niño, compress production across grains, oilseeds, and softs simultaneously.
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Agricultural commodities are re-rating in 2026 as two converging supply shocks — the Iran war's disruption to fertilizer flows through the Strait of Hormuz and a developing El Niño, compress production across grains, oilseeds, and softs simultaneously.
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Der Ausblick für Silber hängt weniger von den Fundamentaldaten des Edelmetalls selbst als vielmehr von seinem Verhältnis zu Gold ab. Eine nachlassende Industrie- und Schmucknachfrage und moderate Anlageströme könnten zwar kurzfristig als Gegenwind wirken, dürften den Einfluss des günstigen Makroumfelds für Edelmetalle jedoch kaum aufwiegen. Da der Markt noch immer ein Defizit aufweist und die strukturellen Nachfragetreiber bestehen bleiben, ist Silber trotz anhaltender Volatilität gut positioniert, um weiteres Aufwärtspotenzial zu erschließen.
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The Iran conflict may appear as an energy shock, but its impact runs much deeper. Disruptions to LNG, fertilisers and key chemical inputs are cascading through global supply chains, affecting metals and industrial production. Even if the Strait reopens, recovery will be slow, reinforcing the case for broader commodity exposure beyond oil and gas.
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Iran’s conflict with the United States and Israel is raising risks across global markets, particularly through potential disruption to the Strait of Hormuz. Energy, LNG, fertiliser and metals supply chains are increasingly exposed, while defence spending expectations are rising. The duration of the conflict will determine whether market impacts remain contained or escalate further.
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Die Weltwirtschaft tritt 2026 in eine spätzyklische Expansion ein. Daher dürften Rohstoffe eher von strukturellen Veränderungen als von einer konjunkturellen Erholung profitieren. Gegenwinde für den US-Dollar, politisch bedingte Angebotsengpässe und eine zunehmende geopolitische Fragmentierung begünstigen Metalle, wobei Gold sich als strategischer Reservewert herauskristallisiert und Kupfer die langfristige Nachfrage nach Elektrifizierung widerspiegelt.
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Mit der Elektrifizierung der Energiesysteme gewinnen Metalle als strategische Anlagen an Bedeutung. Die Regierungen der USA, Chinas und der EU legen Vorräte an kritischen Mineralien an und verstärken damit die strukturelle Nachfrage auf bereits angespannten Märkten wie Kupfer, Silber und Platin. In diesem Umfeld könnten die Bestandsdynamik und Angebotsengpässe vermehrt Einfluss auf die Preisbildung und die Portfoliopositionierung nehmen.
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