PRESSEMITTEILUNGEN
Verluste bei Palladium und Platin durch Probleme in der Autoindustrie
Friday 08th October '21
Platin und Palladium erhalten aktuell Gegenwind, der sich sowohl aus Nachfrage- als auch aus Angebotsfaktoren ergibt. Das Angebot aus Südafrika hat begonnen, sich nach einer COVID-bedingten Unterbrechung im vergangenen Jahr zu erholen. Andererseits kommt es in der Automobilindustrie – dem größten Abnehmer der beiden Metalle – weiterhin zu Problemen aufgrund von Engpässen bei Halbleiterchips, die möglicherweise bis ins nächste Jahr andauern könnten. Die beiden Metalle können sich auch nur schwer von ihrer Korrelation mit Gold lösen, das weiterhin unter dem Druck steigender Renditen steht. Investoren, die über die aktuellen Probleme in der Automobilindustrie hinaus planen, könnten den Preisverfall als attraktiven Einstiegspunkt für Palladium und Platin betrachten.